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Die Masterfrage: Was bedeutet Gl├╝ck eigentlich?­čŹÇ

Heute ist Weltgl├╝ckstag! Doch was bedeutet Gl├╝ck eigentlich? Und was braucht es, um gl├╝cklich zu sein? Beziehungsweise: Gibt es daf├╝r ├╝berhaupt die eine, richtige Antwort?

Als ich diesen Beitrag anfangen wollte zu schreiben, kam ich ganz sch├Ân ins Taumeln. Schnell stellte ich fest: Gl├╝ck ist ein unbeschreibliches Gef├╝hl, welches ich nur schwer in Worte fassen kann. So sa├č ich an meinem Schreibtisch, versuchte etwas Handfestes zu formulieren, doch immer wieder dr├╝ckte ich die R├╝ckschritttaste und radierte meine verworrenen S├Ątze aus. Es kam mir fast schon wie eine schier unm├Âgliche Aufgabe vor, das subjektive Gef├╝hl des Gl├╝cks in eine objektive Definition zu verwandeln. Stattdessen flogen mir beim Nachdenken tausende Bilder aus meinem Leben im Kopf herum. Bilder aus meiner Kindheit, Bilder von meinen Liebsten; Bilder von Momenten, die ich immer bei mir tragen werde. Greifbare W├Ârter f├╝r diese Bilder blieben mir jedoch aus.

Dem Gl├╝ck einen Schritt voraus

So unbeschreiblich und undefinierbar das Gl├╝ck ist, so unerreichbar ist es vielmals. Wie oft versuchen wir nach dem Gl├╝ck zu greifen und bekommen es dann doch nicht gepackt? Und wenn wir es dann mal geschnappt bekommen, sind wir nur selten f├╝r einen l├Ąngeren Zeitraum mit Gl├╝ckseligkeit erf├╝llt. Stattdessen wollen wir immer mehr davon, verfallen in eine Art Suchtzustand und sind stetig auf der Suche nach dem ganz gro├čen Gl├╝ck. In Zeiten, wo sich die Welt jedoch immer schneller zu drehen scheint, kann uns das Gl├╝ck nur schwer folgen. Es bleibt auf der Strecke und hinkt uns hinter her. Die Suche bleibt somit meist erfolglos.┬áZu schnell laufen wir durch den Tag, durch das Jahr, durch das Leben.

Dem Gl├╝ck eine Chance geben

Stattdessen entdecken wir das Pech neben uns. Als st├Ąndiger Begleiter beim Sprint durchs Leben h├Ąlt es mit uns Schritt und l├Ąuft neben uns her; wie ein dunkler Schatten unserer Selbst. Warum also springen wir nicht einmal ├╝ber diesen Schatten und machen den Blick frei f├╝r die Momente, die uns gl├╝cklich machen? Warten auf das Gl├╝ck, bis es uns wieder eingeholt hat und lassen das Pech getrost vorauseilen? Wir m├╝ssen nicht immer Vollgas geben. In der Ruhe liegt die Kraft. Und in einem anderen Blickwinkel das Gl├╝ck!

Schreibt doch in die Kommentare, was oder wer euch gl├╝cklich macht. Bin gespanntÔŁú´ŞĆ­čĄŚ

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